PrintmedienZurück

“Movics”: Wer nicht sehen will, muß lesen ...

(idr) Wer nicht sehen will, muß lesen: "Movics" sollen in Zukunft erfolgreiche Fernsehserien begleiten.  Für alle, die die bewegten Bilder nochmal in Ruhe Einstellung für Einstellung anschauen wollen, sollen die legitimen Nachfolger der "Foto- Romane" bald in den Regalen liegen.
Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse im Oktober letzten Jahres auf dem ZDF-Stand wurde der erste "Derrick"-Movic "Riekes trauriger Nachbar' vorgestellt . Eine Auflistung über die zukünftigen "Derrick"- Movics gibt's im lnternet unter www.movic.de.
Geistiger Vater des "Movic" ist der Essener Jochen Berns. Anläßlich eines längeren Auslandaufenthalts kam ihm die Idee, einen Film lesbar zu gestalten. Der "Movic" war geboren. Der "Derrick"-Autor Herbert

Reinecker unterstützt persönlich die Movic- Idee. Jeder "Derrick"-Movic enthält neben den Originalszenen auch die Original-Film- dialoge aus seiner Feder. Und die Tür zur Welt wurde auch schon einen Spalt geöffnet. Die Arbeiten an Fassungen der "Derrick'- Movics in englischer, französischer, italienischer, japanischer und türkischer Sprache sind in vollem Gange.
Das Bemühen von Berns hat noch weitere Früchte getragen. Anfang des Jahres 2002 sollen Movics von "Unser Charly" und "Der Alte" erhältlich sein. Und der Einstieg in den Kinobereich steht mit dem Film "So weit die Füße tragen" auch bevor. Ein Movic mit 52 Seiten kostet 16,80 DM.

Kontakt: Berns Media, Jochen Berns, Telefon: 02 01-712231, Fax. 0201-713353 E-Mail: info@movic.de